01.02.2021 07:45 |

Das steckt dahinter

Meghans Name geändert: Wirbel um Geburtsurkunde

Wirbel um Meghans Namensänderung in der Geburtsurkunde von Söhnchen Archie Mountbatten-Windsor: Wie die britische „Sun“ berichtet, wurde Meghans Geburtsname Rachel Meghan dort entfernt, um nur noch den Titel „Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Sussex“ stehenzulassen. Nach wilden Spekulationen um die Gründe für diese Änderung stellt die 39-Jährige nun klar: Es war nicht ihre Entscheidung, sie wurde vom Palast dazu gezwungen!

Der Bericht über die Namensänderung von Meghan in Archies Geburtsurkunde hatte am Wochenende für reichlich Diskussionen gesorgt. Jetzt stellt eine Sprecherin der Herzogin von Sussex gegenüber der „Page Six“ klar: Das Auslassen des Namens Rachel Meghan in dem offiziellen Geburtsdokument von Archie sei auf Veranlassung des Palasts geschehen.

„Die Namensänderung in öffentlichen Dokumenten im Jahr 2019 wurde vom Palast diktiert, wie hochrangige Palastbeamte bestätigen“, hieß es jetzt in der Mitteilung. „Dies wurde weder von Meghan, der Herzogin von Sussex, noch Prinz Harry, dem Herzog von Sussex, gefordert.“

Spekulationen um Namensänderung in Archies Geburtsurkunde
Am Wochenende tauchte ein aktualisierter Teil der Geburtsurkunde von Archie auf. Die britische „Sun“ hob daraufhin die Änderung hervor, die an Meghans Namen vorgenommen worden war. Statt ihres vollen Namens steht dort nur noch ihre Anrede „Ihre Königliche Hoheit, die Herzogin von Sussex“. Im Gegensatz dazu wird Prinz Harry mit seiner vollen Anrede „Seine Königliche Hoheit Prinz Henry Charles Albert David Herzog von Sussex“ genannt.

Die Änderungen wurden bereits im Juni 2019, also rund ein Monat nach Archies Geburt, vorgenommen. Spekulationen, dies sei ein Schlag gegen Meghans Schwägerin Herzogin Kate, deren Name extra in die Geburtsdokumente ihrer drei Kinder George, Charlotte und Louis aufgenommen wurde, ließ die Ex-Schauspielerin ebenfalls dementieren. 

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