Schließungspläne

Wirbel um Geburtenstation

Burgenland
30.01.2021 06:03

Verunsicherung herrscht derzeit bei werdenden Eltern im Bezirk Oberpullendorf. Denn eine Schließung der Geburtenstation steht im Raum. Bei der Krages beruhigt man: Die Versorgung sei weiterhin gewährleistet. Die Volkspartei geht indes auf die Barrikaden.

Eine Schließung der Geburtenstation im Krankenhaus Oberpullendorf wird tatsächlich überlegt. Es existiert in Oberpullendorf nämlich keine Neonatologie, das heißt keine Spezialabteilung, in der Neugeborene oder Frühgeburten im Falle von Komplikationen behandelt werden können. Solche Abteilungen gibt es nur in Eisenstadt und Oberwart. Schon derzeit müssen daher Babys gegebenenfalls von Oberpullendorf mit der Rettung dorthin verlegt werden. Die neuen Pläne hätten allerdings keinerlei Priorität: „Der Planungshorizont reicht bis 2025. Wir haben also ausreichend Zeit, um die optimale Versorgung von Müttern und Babys sicherzustellen“, betont ein Krages-Sprecher.

Die Volkspartei tobt und warnt vor einem „Einschnitt“ in die Gesundheitsversorgung. Dabei war es die ÖVP, die in Gestalt von Michaela Resetar 2015 drei Spitäler sogar komplett schließen wollte und meinte, jene in Oberwart und Eisenstadt reichen aus ...

Kronen Zeitung

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