In den frühen Morgenstunden waren Mitarbeiterteams der Tiroler Wasserkaft AG (Tiwag) im Dauereinsatz: Erst musste die Ursache für den Stromausfall gefunden und dann behoben werden. Mittlerweile ist klar, umgestürzte Bäume beschädigten eine 110-KV-Leitung und eine 25-KV-Leitung. Ab 9 Uhr konnten die meisten Osttiroler wieder aufatmen. Der "Saft" kam wieder aus der Steckdose.
Nur im Bereich St. Jakob im Walde gibt es noch Haushalte, die nicht wieder am Netz sind.
Der Stromausfall war jedoch nicht nur für die Techniker der Tiwag eine Herausforderung. Auch der Auskunftsdienst des Stromversorgers war gefordert. Unzählige Anrufe gingen in den Morgenstunden ein.
Symbolbild
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