Am 4. Dezember 2006 hatte ein unbekannter Täter im Stiegenhaus der Posojilnica in Klagenfurt versteckt gewartet bis die Bank öffnete. Der Täter entkam mit seiner Beute. Bis heute ist der Überfall ungeklärt.
Die Ausforschung der Polenbande könnte endlich Licht in die Sache bringen. Denn Ermittler aus Oberösterreich glauben, dass es der 35-jährige Haupttäter und einer seiner wechselnden Komplizen waren, die in der Posojilnica Klagenfurt zugeschlagen haben. Kärntner Fahnder können das derzeit aber noch nicht bestätigen: "Die Ermittlungen dazu laufen noch", erklärt Kurt Rautz vom Landeskriminalamt. "Es gibt von damals ziemlich gute Fotos aus der Videoüberwachung – vielleicht geben uns diese Aufschluss über die Täter."
Sicher ist, dass die Polen am 2. März 2007 die Volksbank am Standesamtsplatz in Villach ausraubten. Der zweite Coup ein Jahr später misslang. Rautz: "Bei der Flucht warfen die Täter die Gaspistole in der Nähe der Bahn weg. Wir haben sie gefunden und haben jetzt damit zur Überführung der Täter beigetragen."
"Kärntner Krone"











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