Rettung naht
Kumpel in Chile könnten schon Ende Oktober frei sein
Die Bergleute sind seit Anfang August in der eingestürzten Mine bei Copiapo, etwa 850 Kilometer nördlich der Hauptstadt Santiago, eingeschlossen. Mit insgesamt drei Bohrern bahnen sich die Rettungskräfte derzeit einen Weg zu den in 700 Metern Tiefe Verschütteten. Die Männer sollen dann einzeln mit Hilfe eines Drahtkorbs durch einen der drei Schächte geborgen werden. Bisher war mit einer Rettung frühestens Anfang November gerechnet worden. Andere Schätzungen hatten von einem Zeitraum um Weihnachten herum gesprochen.
Laut Angaben der Einsatzkräfte dürfen die Kumpel beim Aufstieg nicht mehr als 90 Zentimeter Hüftumfang haben. Die meisten von ihnen waren vor dem Unglück stark übergewichtig, deshalb wird mit dem Fitnessprogramm verhindert, dass die Kumpel wegen Bewegungsmangels und auch wegen befürchteter Depressionen Gewicht zulegen.











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