Nun hat die Stadt ein Konzept zur Umgestaltung vorgelegt: Es sieht ein neues, ovales Wachzimmer an derselben Stelle vor, aber mit wesentlich mehr Fläche. Die Gebäudehöhe ist annähernd gleich. Grünbereiche, der markante Baum sowie Keller und Lüftungsschächte bleiben erhalten. Die Fassade lässt Licht durch, wodurch der Platz in der Nacht erhellt wäre. Geschätzte Kosten: 600.000 Euro.
Für Polizeistationen ist die Innenministerin zuständig. Wien nimmt jetzt Verhandlungen zur Finanzierung mit dem Bund auf. Ressortübergreifende Lösungen hat es, wenn Not am Mann ist, schon gegeben, hebt Planungsstadtrat Rudolf Schicker die gute Zusammenarbeit hervor. So beschaffte Bürgermeister Häupl dringend benötigte Tatortkameras und einen Präventionsbus für die Exekutive.
von Alex Schönherr, Kronen Zeitung
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