Tilly warnte vor einem langwierigen, aufwändigen Verfahren, überzeugte beide Seiten von den Vorteilen einer schnellen Lösung: Schinkels, im Kärntner Anzug und mit seinem Vater erschienen, bekommt relativ rasch zumindest einen Teil der eingeklagten Summe.
Die Gegenseite - vertreten durch Ex-Präsident Mario Canori - erspart sich, dass die Fristlose allein aufgrund der zeitlichen Komponente in sich zusammengekracht wäre. Eine Fristlose muss ja unverzüglich erfolgen – nicht Monate nach den angeblichen Malversationen.
Die von Tilly mittels Taschenrechner hochgerechneten rund 85.000 Euro brutto, die Frenk via Insolvenzfonds erhält, werden nun von Schinkels-Anwalt Gerhard Lesjak und Masseverwalter Grilc auf den Cent genau fixiert, dann wird der Vergleich geschlossen.
"Kärntner Krone"
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