Große Pläne für 2021:

Die Kulturbetriebe atmen auf

Burgenland
09.08.2020 20:14
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone
Ausstellungen waren plötzlich ohne Besucher, Festivals mussten abgesagt werden, die Premiere von „West Side Story“ bei den Seefestspielen in Mörbisch ebenso. Der Lockdown im Frühjahr traf die Kulturbetriebe Burgenland schwer. Nach einer ersten Erholung wird bereits eifrig für 2021 geplant.

Der wochenlange Lockdown hat bei den Kulturbetrieben Burgenland Spuren hinterlassen. Doch der Krise konnte auch etwas Positives abgewonnen werden. „Wir mussten uns rasch kreative Lösungen einfallen lassen“, erklärt Kulturbetriebe-Geschäftsführerin Barbara Weißeisen-Halwax. Beinahe das gesamte Programm wurde kurzerhand ins Internet verlegt.

Mittlerweile sind die Besucher wieder in die Museen zurückgekehrt. Nach der Absage des Liszt Festivals in Raiding im März und Juni, soll das Programm nun im Oktober planmäßig stattfinden.

Auch für den Sommer 2021 gibt es bereits Pläne. Fixstarter ist die Premiere von „West Side Story“. Viele Gäste haben ihre bereits für diesen Sommer gekauften Karten umgetauscht. Der Verkauf neuer Tickets wird ebenso gut angenommen.

Carina Lampeter, Kronen Zeitung

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