"Lang haben die Eltern für eine Absicherung der Gefahrenstelle im Bereich St. Georgener Straße und Farbmühlenweg gekämpft. Es wurde ja auch etwas gemacht. Aber das erfüllt seinen Zweck nicht", kritisiert Ferdinand Truppe. Die Aufdoppelung im Kreuzungsbereich mit Zebrastreifen zwinge die Autofahrer nämlich kaum, langsamer zu werden.
Kinder müssen Straße queren
Kurios mutet auch eine "Umleitung" für Fußgänger an. In der St. Georgener Straße werden Schüler und Erwachsene von der einen auf die andere Seite geschickt. "Die Kinder müssen unweigerlich die Straße queren. Doch fehlt es an einem sicheren Übergang", ärgern sich die Anrainer.
Probleme gibt's auch mit den Autofahrern selbst. Kaum einer hält sich an das Limit von Tempo 30. "Seit das Einkaufszentrum Atrio in Betrieb steht, ist unsere Siedlung zu einem Durchzugsgebiet geworden. Da muss sich etwas ändern!", meint ein besorgter Vater.
"Kärntner Krone"
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