Fr, 20. Juli 2018

Vom Land initiiert

19.08.2010 14:51

"Lange Nacht der Forschung" in Tulln und Wr. Neustadt

Die "Lange Nacht der Forschung" findet heuer doch noch statt. Am 5. November werden in Niederösterreich, Kärnten, Oberösterreich, Vorarlberg und im Burgenland wieder Forschungseinrichtungen und innovative Unternehmen ihre Tore für das Publikum öffnen. Initiiert wurde die Veranstaltung diesmal von den fünf teilnehmenden Bundesländern, bisher wurde die "Lange Nacht der Forschung" von Wissenschafts-, Infrastruktur- und Wirtschaftsministerium organisiert, diese hatten aber zurückgesteckt, weil sie "Optimierungsbedarf" gesehen hatten.

Die diesjährige "Lange Nacht der Forschung" wird in Dornbirn, Klagenfurt, Linz, Krems, Tulln, Wiener Neustadt, Eisenstadt, Pinkafeld und Güssing stattfinden - und damit deutlich regionaler geprägt sein als die bisherigen Veranstaltungen. Die großen Uni-Städte Wien, Graz und Innsbruck fehlen.

Der Fokus dürfte damit heuer vor allem auf Fachhochschulen und anwendungsorientierter Forschung liegen. Programmdetails und nähere Informationen soll es ab Ende September geben.

Erstmals hatte die "Lange Nacht der Forschung" 2005 stattgefunden. Nach einer Pause von zwei Jahren gab es auch 2008 und 2009 derartige Veranstaltungen. Im Vorjahr wurden an den Standorten Dornbirn, Graz, Innsbruck, Krems, Tulln, Linz, Salzburg und Wien 336.000 Besuche verzeichnet.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.