Halt in der Krise:

Gottesdienste bis auf letzten Platz besetzt

Burgenland
18.05.2020 07:07
Porträt von Niederösterreich-Krone
Von Niederösterreich-Krone

Gläubige mussten sich per Telefonanruf zur Messe anmelden, um Einkehr halten und Sonntagspredigt lauschen zu können.

Mit Freude nutzten viele Gläubige am Wochenende die Möglichkeit für den ersten Kirchgang, seit die Corona-Krise das Leben völlig verändert hat. Wie erlaubt, waren 75 Besucher Sonntag bei der 11-Uhr-Messe im Martinsdom in Eisenstadt mit Pfarrer Erich Bernhard. An die Vorgaben hielten sich alle.

In der katholischen Kirche in Stadtschlaining wurde die Teilnehmerzahl von 32 - also zehn Quadratmeter pro Person - durch Zufall genau erreicht. Ratsvikarin Waltraud Hofer, bei der sich die Gläubigen anzumelden hatten: „Ich war beruhigt, als am Vortag niemand mehr angerufen hat, ich hätte sonst absagen müssen.“

Kronen Zeitung

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