Dabei waren die Übernachtungen bereits im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres stark rückläufig gewesen, 2009 betrug das Minus 5,8 Prozent. Heuer sanken die Zahlen noch einmal kräftig, Touristiker machen vor allem das schlechte Wetter dafür verantwortlich. Das war allerdings in den anderen Bundesländern auch nicht wirklich besser, im südlichsten Bundesland mangelt es aber, wie Kritiker seit Jahren monieren, an entsprechenden Alternativangeboten.
Die Hoffnungen der Hoteliers und Tourismusexperten liegen nun darin, dass Mai und Juni nur rund ein Fünftel der Übernachtungen des Sommerhalbjahres bringen. Laufen Juli und August gut, könnte die Gesamtbilanz doch noch etwas besser aussehen.
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