10.03.2020 20:12 |

Absagen über Absagen

Coronavirus bringt Kulturleben zum Stillstand

Das Coronavirus macht auch vor dem Kultur- und Freizeitleben nicht halt: Nachdem die Bundesregierung am Dienstag neue, drastische Maßnahmen im Kampf um die Eindämmung des Virus bekannt gegeben hat, lassen auch die Mehrheit der Bühnen des Landes den Vorhang vorerst komplett unten. Auch die Staatsoper schließt bis mindestens 31. März. Es stellt sich nun die Frage, wo Kulturfans in den kommenden Wochen noch auf ihre Kosten kommen. Und auch die Sportbegeisterten müssen eine Zwangspause einlegen - die Anmeldung zum Vienna City Marathon wurde „vorerst ausgesetzt“, eine Absage des Events Mitte April steht im Raum. Das Virus zwang zudem die Wiener Sängerknaben und die „Dancing Stars“ in die Knie - die Tanzshow wird bis auf weiteres ausgesetzt, wie die „Krone“ erfuhr.

Die Wiener Bühnen reagieren auf den angekündigten Erlass der Bundesregierung, wonach Indoor-Veranstaltungen mit über 100 Personen verboten werden. Die Bundestheater sagen von Dienstag bis Ende März alle Vorstellungen ab. Genauso verfahren das Theater der Jugend und das Theater in der Josefstadt. Vom Volkstheater wird dagegen die Nebenspielstätte Volx/Margareten bespielt, auch die Bezirks-Tournee findet weiter statt. Dabei gebe es jedoch eine Reduktion der Plätze auf 99, wie das Volkstheater meldete. Abgesagt wurden auch sämtliche Vorstellungen von „Kasperl & Pezi“ in der Wiener Urania, wie auf der Website des Puppentheaters zu lesen war.

Auch die Staatsoper sagt ab Dienstag bis zum 31. März sämtliche Vorstellungen und Veranstaltungen ab. „Wir haben keine Wahl, wir müssen ab heute schließen“, sagte Staatsoperndirektor Dominique Meyer zur APA. Für die entfallenen Einnahmen werde es finanzielle Unterstützung vom Staat brauchen. „Jede abgesagte Vorstellung bedeutet viel Verlust, künstlerisch und budgetär.“

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„Für mich ist es sehr schmerzhaft.“

Staatsoperndirektor Dominique Meyer

Staatsoperndirektor Meyer hofft auf 1. April
„Für mich ist es sehr schmerzhaft“, sagte Meyer. Die Vorfreude auf die Vorstellungen, etwa auf den „Ring“, sei sehr groß gewesen. Vorläufig werden alle Veranstaltungen bis Ende März abgesagt. Aber auch die Wiederöffnung im April sei möglicherweise gefährdet. Es stelle sich nämlich die Frage, ob weiterhin geprobt werden dürfe, denn auch hier seien oft über hundert Personen anwesend. „Man kann nur öffnen, wenn geprobt wurde“, stellte Meyer fest. „Meine Hoffnung ist, dass unser Theater am 1. April bereit ist.“

Vorstellungen zu verlegen, werde schwierig, da die Staatsoper jeden Tag bespielt wird, und viele Sänger, die im März beschäftigt hätten werden sollen, zu einem späteren Zeitpunkt womöglich nicht frei seien. Er verstehe die Entscheidung der Regierung, größere Veranstaltungen zu untersagen. Allerdings würden der Staatsoper dadurch pro Tag durchschnittlich 130.000 bis 140.000 Euro an Einnahmen entgehen. „Ich glaube wirklich, dass wir da Unterstützung brauchen vom Staat.“

Zahlreiche Premieren abgesagt
Fast überall müssen auch Premieren abgesagt werden. Im Theater in der Josefstadt war am Donnerstag (12. März) die Uraufführung von „Geheimnis einer Unbekannten“ von Christopher Hampton nach Stefan Zweig geplant. Offen ist hingegen noch, ob die Premiere von Hermann Bahrs „Das Konzert“ in der Regie von Janusz Kica am 2. April stattfinden kann. Das Theater der Jugend muss die für 28. März geplante Premiere von „Frühlings Erwachen“ absagen und hofft, die Premiere sobald wie möglich nachholen zu können.

Ebenso muss die für Freitag im Akademietheater angesetzte Uraufführung der „Leichenverbrenner“-Dramatisierung abgesagt werden. In der Volksoper kann die „Piaf“-Ballettpremiere am 28. März nicht stattfinden. Im Burgtheater-Vestibül war für 22. März die Österreichische Erstaufführung „Der Zinnsoldat und die Papiertänzerin“ von Roland Schimmelpfennig angesetzt. Alle Produktionen würden weiter geprobt, sagte Bundestheater-Holding-Geschäftsführer Christian Kircher. Man hoffe, die Premieren später nachholen zu können. Der Kaufpreis von für März gekaufte Einzelkarten werde zurückerstattet, das Angebot für Abonnenten-, Wahlabonnenten und Zyklenbesitzer versuche man umzuschichten.

Vienna City Marathon setzt ab sofort Bewerbungen aus
Obwohl die Durchführung des Vienna City Marathon am 18. und 19. April von der am Dienstag verkündeten Maßnahme der Bundesregierug im Kampf gegen das Coronavirus vorerst nicht direkt betroffen ist, „besteht eine unklare Situation und weitere Schritte stehen im Raum“, teilten die Organisatoren auf der Website des Events mit. Man habe „daher ab sofort die Anmeldung für alle Bewerbe des VCM 2020 geschlossen“. Dieses Verbot von Veranstaltungen betrifft in jedem Fall den letzten Bewerb der VCM Winterlaufserie am 29. März im Wiener Prater, bei der bis zu 2000 Läufer erwartet haben. „Es tut uns sehr leid, dass dieser Lauf nicht stattfinden kann. Wir werden die angemeldeten Läuferinnen und Läufer direkt kontaktieren“, so die VCM-Verantwortlichen.

Virus zwingt Dancing Stars in die Knie
Krisenmaßnahme angesichts der Coronavirus-Epidemie auch im ORF: Die beliebte Show wurde am Dienstag bis auf weiteres ausgesetzt. Ein TV-Event dieser Größenordnung sei in der aktuellen Aufmachung nur mit mehr als 100 Personen durchführbar, betonte der ORF in einer Aussendung. Man müsste nicht nur auf ein Saalpublikum verzichten, sondern will auch die Mitwirkenden schützen.

Die Wiener Sängerknaben werden in den kommenden Wochen ebenfalls nicht auftreten. „Aufgrund der Entscheidung der österreichischen Bundesregierung werden von 10. bis 29. März 2020 zum Schutz Ihrer Gesundheit sämtliche öffentliche Messen und Veranstaltungen der Hofmusikkapelle bzw. Hofburgkapelle abgesagt“, hieß es auf der Homepage.

Kinos beschränken Sitzplätze pro Vorstellung
Die Kinobranche reagiert auf die von der Regierung verkündeten Einschränkungen von Veranstaltungen mit der Beschränkung von Sitzplätzen. Die Kinokette Cineplexx mit insgesamt fast 30 Häusern teilte mit: „Während die Anzahl der Vorstellungen unverändert bleibt, beschränken wir die Anzahl der Plätze für eine Vorstellung auf unter 100 Personen.“ Zudem sollen jeweils Sitze zwischen den verkauften Plätzen freibleiben, wie eine Cineplexx-Sprecherin mitteilte. „Das haben wir in unserem Online-Reservierungs-Tool bereits veranlasst.“

„Masters of Dirt“ & Santana: Wiener Stadthalle cancelt Events
Die Wiener Stadthalle, Österreichs größte Eventhalle, sagte bis Anfang April einmal alle Termine ab. 23 Shows und Konzerte seien davon betroffen, sagte Geschäftsführer Wolfgang Fischer. Ersatztermine würden aber nach Möglichkeit gesucht, sagte er. Karten können bei der jeweiligen Vorverkaufsstelle zurückgegeben werden. Nicht stattfinden werden etwa die „Masters of Dirt“-Vorstellungen an diesem Wochenende, das Santana-Konzert am 20. März oder die „Cirque du Soleil“-Shows zwischen 25. und 29. März. Für „Masters of Dirt“ gebe es bereits Ersatztermine.

Zu den finanziellen Auswirkungen für die Stadthalle meinte Fischer, dass diese derzeit nicht seriös abzuschätzen seien. Er wies aber darauf hin, dass in den vergangenen Jahren rund 13 Mio. Euro an Rücklagen gebildet werden konnten. In der unfreiwilligen Spielpause würde jedenfalls versucht, geplante Sanierungsarbeiten vorzuziehen. Im Betrieb würden derzeit außerdem Maßnahmen von Teleworking bis zu Kurzarbeit geprüft. Das Vorgehen der Regierung findet Fischer in Ordnung: „Ich halte die 100er-Grenze für konsequent.“ Es sei nachvollziehbar, früh und nachhaltig einzugreifen, damit das Cornavirus schneller beseitigt werden könne.

Niederösterreich vor „maßgeblichen Absagen“
In Niederösterreich hieß es, Kulturveranstaltungen müssten entweder im kleineren Rahmen stattfinden oder abgesagt werden. „Derzeit gibt es Überlegungen seitens der NÖKU (NÖ Kulturwirtschaft GmbH), wie man mit den Kulturveranstaltungen und -betrieben umgeht“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) am Dienstag. Die „maßgeblichen Absagen“ würden Theater- und Kulturveranstaltungsbetriebe betreffen. Von Museumsschließungen sei ebenfalls auszugehen, hatte dazu NÖKU-Geschäftsführer Paul Gessl erklärt.

Viele Absagen auch in der Steiermark
Große Verunsicherung herrscht wegen des Coronavirus auch in der steirischen Kulturszene. Unzählige Veranstaltungen wurden bereits abgesagt, große Häuser wie Oper oder Schauspielhaus werden ihren Betrieb vorerst komplett einstellen. Bis Ende März haben unter anderem Oper, Schauspielhaus, Next Liberty sowie die Grazer Spielstätten (Orpheum, Dom im Berg, Kasematten) sämtliche Veranstaltungen auf allen ihren Bühnen gestrichen. Museen sollen zwar offen bleiben, aber auch hier werden Eröffnungen und Führungen abgesagt.

Auch Diagonale ist wohl betroffen
Noch keine endgültige Entscheidung gibt es bei der Diagonale - das Österreichische Filmfestival sollte ja von 24. bis 29. März in Graz stattfinden. Ersten Informationen zufolge sieht es nach einer vollständigen Absage aus.

Absagen über Absagen in Oberösterreich
Wegen der Corona-Krise hagelt es jetzt auch in Oberösterreich Absagen.
Die laufende Gartenland-Tour wurde abgesagt. Ebenso sagte die Arbeiterkammer zwei Konzerte in Linz und die Kinder- und Jugendanwaltschaft KiJA on Tour-Termine ab. Die Sport&Fun-Messe in Ried, die kommendes Wochenende hätte stattfinden sollen, ist indessen auf unbestimmt Zeit verschoben.

Absagen in Klagenfurt und Villach
Die vom Bund angeordneten Einschränkungen treffen natürlich auch Kärnten - umso mehr, als das Bundesland direkt an Italien grenzt. Die beiden größten Kärntner Städte, Klagenfurt und Villach, sagten zahlreiche Veranstaltungen ab. Sowohl in Klagenfurt als auch in der Draustadt haben die Maßnahmen, die wegen des Coronavirus getroffen werden, auch Auswirkungen auf die Märkte. So werden in Klagenfurt keine italienischen Fieranten zugelassen, in Villach wird der Zugang zur Markthalle begrenzt. Neben dem Ausschluss von italienischen Ständen wurden die Marktbeschicker in Klagenfurt aufgefordert, keine Waren mehr aus Italien zu holen.

In Klagenfurt ist unter anderem der Sport-Bereich betroffen: „Ab sofort finden in den Sporthallen der Stadt Spiele der 1. und 2. Bundesliga, der Regionalliga und Cupspiele nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit, also ohne Besucher, statt“, hieß es in einer Aussendung. Veranstaltungen in den städtischen Gemeindezentren werden ebenso abgesagt, wie jene des Seniorenbüros. In Bezug auf ältere Menschen ruft die Stadt dazu auf, die Besuche in Seniorenheimen „auf das Notwendigste“ zu reduzieren, da Senioren zur besonders gefährdeten Gruppe gehören.

Villach sagte bereits alle städtischen Veranstaltungen, die bis Ende März geplant waren, ab oder verschiebt sie auf einen späteren Zeitpunkt. Bürgermeister Günther Albel (SPÖ) appellierte auch an Veranstalter, den angekündigten Erlass sofort umzusetzen. Für die Volkshäuser in Villach gilt, dass alle „mittleren und größeren Veranstaltungen, die unter die Vorgaben des Erlasses fallen“ ebenfalls abgesagt sind. Der Zutritt zur Markthalle wird so beschränkt, dass nie mehr als 100 Personen gleichzeitig in der Halle sind. Vorerst sah man in Villach aber keine Notwendigkeit, den Parteienverkehr im Rathaus einzuschränken. Und was Schulen und Kindergärten angeht, so wartete Villach eine österreichweit einheitliche Regelung ab.

Salzburg: 50. Rauriser Literaturtage auf 2021 verschoben
Aus Salzburg war indessen zu erfahren, dass das Coronavirus dafür gesorgt hat, dass das bekannte Literaturfestival in Rauris abgessagt wird. Das 50. Festival, das heuer für die Zeit von 25. bis 29. März angesetzt war, wird auf das kommende Jahr verschoben, sagte Katharina Klingler von den Rauriser Literaturtagen.

Tiroler Landestheater schließen Pforten
Die Restriktionen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus machen auch vor dem Tiroler Landestheater nicht Halt. Bis einschließlich 31. März sind alle Vorstellungen abgesagt, teilten die Verantwortlichen Dienstagabend mit. Auch die Symphoniekonzerte des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck, die Meister- und Kammerkonzerte sowie alle Veranstaltungen im Haus der Musik sind auf Eis gelegt. Hinzukommen laut Landestheater auch alle mobilen Veranstaltungen, Führungen im Tiroler Landestheater und im Haus der Musik Innsbruck, sämtliche theaterpädagogischen und musikpädagogischen Angebote, Spielgruppen, Workshops, die Proben des Kinderchores sowie die geplante Pressekonferenz zur Spielplanpräsentation am 20. März.

Indes bleiben auch im Innsbrucker Kulturveranstaltungszentrum Treibhaus die Schotten in Sachen Vorstellungen und Konzerten vorerst dicht. Sämtliche Veranstaltungen bis Ostersonntag sind abgesagt, sagte Treibhaus-Chef Norbert Pleifer. Alle Besucher, die sich bereits Karten besorgt hätten - rund 3000 Leute - würden „selbstverständlich“ ihre Geld zurückbekommen.

Bilgeri-Konzert und Dornbirner Messe in Vorarlberg betroffen
In Vorarlberg wurde aufgrund der Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen wegen des Coronavirus das ausverkaufte Auftaktkonzert für Reinhold Bilgeris Abschiedstournee in Götzis (Bezirk Feldkirch) verschoben. Der „Musikladen“, Veranstalter des Bilgeri-Konzerts in Götzis, verlegte aufgrund des aktuellen Erlasses der Bundesregierung insgesamt elf bis Ende März in Vorarlberg geplante Konzerte. Die Veranstaltungen sind aber nach jetzigem Stand nur auf unbestimmte Zeit verschoben und noch nicht abgesagt - alle bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Auch die Dornbirner Frühjahrsmesse „Schau!“ wird nicht wie geplant vom 2. bis 5. April stattfinden. Die Messe Dornbirn prüft derzeit mögliche Ersatztermine - dann sollen weitere Details mit den Ausstellern besprochen werden. „Gesundheit und Sicherheit“ stünden im Vordergrund, auch wenn dies zu einer Verschiebung führe, erklärte Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel. Die Arbeiterkammer Vorarlberg und der Dornbirner Kulturveranstalter „Spielboden“ sagen vorerst alle Veranstaltungen ab.

Veranstaltungsabsagen im Burgenland
Die Kultur-Betriebe Burgenland GmbH stellen aufgrund des Veranstaltungsverbots zur Eindämmung des Coronavirus den Spielbetrieb vorläufig bis Anfang April ein. Betroffen sind die Kulturzentren (Eisenstadt, Oberschützen und Güssing), Liszt-Zentrum und Liszt-Haus in Raiding sowie Schloss Tabor, das Landesmuseum, die Landesgalerie und das Haydn-Haus Eisenstadt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Auch der erste Zyklus des bevorstehenden Liszt-Festivals in Raiding von 19. bis 29. März sei somit abgesagt. Es werde mit Hochdruck daran gearbeitet, nach Möglichkeit Ersatztermine für die abgesagten Veranstaltungen zu finden und den Umtausch von bereits erworbenen Tickets so unkompliziert wie möglich abzuwickeln, hieß es in einer Aussendung.

Lunacek: „Außergewöhnliche und noch nie dagewesene Situation“
„Die heutige Ankündigung ist für den österreichischen Kunst- und Kulturbetrieb eine große Herausforderung. Es ist eine außergewöhnliche und noch nie dagewesene Situation. Wir sind dabei die Folgen abzuschätzen“, hieß es in einem Statement von Kunst- und Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne). „Es ist klar, dass der Kunst- und Kultursektor ein für Österreich essenzieller Wirtschaftsfaktor ist, auch für den Tourismus. Wir sind dabei zu klären, ob und wie die Auswirkungen auf die Kulturbranche abgefedert werden können.“

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Montag, 06. April 2020
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