Der ehemalige schwarze Nationalratsabgeordnete Klaus Auer von der Plattform "Schwarz!Bewegt." hatte 22 Unterstützungserklärungen von Delegierten für seine Kandidatur am ÖVP-Landesparteitag am 26. Juni abgegeben.
Rebellen: "Undemokratisches Vorgehen"
Während der Parteivorstand der Meinung war, dass die Frist für die Anmeldung von Kandidaturen bereits abgelaufen sei, behaupteten die "Parteirebellen" um Auer, dass eine Nennung bis zum Parteitag möglich sei. Das Vorgehen der ÖVP-Landesparteispitze sei "undemokratisch", so ihre Kritik.
Nach der am Sonntag erfolgten Empfehlung von Josef Martinz, der Kandidatur zuzustimmen, dürfte diese Diskussion nun beendet sein. Der mit Spannung erwartete Landesparteitag geht am 26. Juni über die Bühne.
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