Die Burschen nahmen den Stein von einer Ruinenmauer und legten ihn auf einen schmalen Spazierweg. Dann stieß ein Bub den Gesteinsbrocken mit dem Fuß über den Wegrand, und dieser rollte rund 30 Meter die sehr steile Böschung hinunter.
Am Fuß des Hanges schlug der Brocken zuerst auf einer Terrasse auf, beschädigte dabei die Außenisolierung eines Gebäudes, zertrümmerte weiters einen großen Blumentrog, durchschlug eine Palette und kam dann zum Liegen.
Eine Mitschülerin stieß einen etwa fünf Kilo schweren Stein ebenfalls die gleiche Böschung hinunter. Dieser zerschlug eine an der Hausmauer abgestellte "Schneehexe". Nach umfangreichen Erhebungen konnten die Schüler aus dem Raum Klagenfurt ausgeforscht werden.
Felssturz am Hochstuhl Klettersteig
Einen "natürlichen" Felssturz gab es am Hochstuhl Klettersteig im Bezirk Klagenfurt-Land. Ein zirka fünf mal fünf Meter großer Felsbrocken stürzte rund 200 Meter talwärts. Klettersteigpassagen, die sich in der Sturzbahn befanden, wurden mitgerissen und beschädigt.
Die Erhebungen in den umliegenden Schutzhütten und Überprüfungen der abgestellten Fahrzeuge ergaben, dass glücklicherweise keine Personen vermisst werden. Der Klettersteig wurde nun vorerst gesperrt.
Symbolbild
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