310 Orts- und Stadtfeuerwehren gibt es im Burgenland, knapp 7.000 Einsätze leisten die freiwilligen Helfer pro Jahr. Die eingesetzten Männer und Frauen müssen täglich Unfallopfer bergen. Durch den Kontakt mit Blut oder verseuchtem Wasser besteht erhöhte Gefahr für eine Ansteckung mit Hepatitis A und B. Für Sanitäter, Polizisten und Müllsortierer bezahlt die Allgemeine Unfallversicherung die Kosten für die Schutzimpfung. Florianijünger müssen bisher selbst in die Tasche greifen.
BZÖ lässt Kostenargumente nicht gelten
"Die heimischen Feuerwehrleute müssen bestmöglich geschützt werden", so Herist. Er fordert eine rasche Freigabe von Geldern für die Schutzimpfung. Kostenargumente lässt der BZÖ-Sprecher nicht gelten: "Bund, Länder sowie Gemeinden sparen sich durch den Einsatz der Feuerwehr viele Millionen Euro!"
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