Bilder von einer Region namens Meridiani Planum (Bild), die von der vom DLR betriebenen Stereokamera "HRSC" an Bord der ESA-Raumsonde aufgenommen wurden, zeigen größere Aschemengen vor allem an windgeschützten Stellen im Inneren von Einschlagkratern. Die Asche wurde von Mars-Vulkanen, die heute nicht mehr aktiv sind, ausgestoßen, vom Wind über den Roten Planeten transportiert und in den Kratern abgelagert, so die Forscher.
Höchstwahrscheinlich handelt es sich bei dem Material am Boden der Krater aus dunklen Mineralen, wie zum Beispiel den eisen- und magnesiumreichen Silikaten Olivin und Pyroxen.
Bild: ESA/DLR/FU Berlin/ G. Neukum
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