Das CHE hat heuer die Fachrichtungen der Geistes- und die Ingenieurwissenschaften sowie Psychologie und Erziehungswissenschaft neu bewertet. In dem Ranking werden keine Rangplätze, sondern die Fachbereiche der einzelnen Unis je nach Ergebnis in die Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe eingeordnet.
In das Ergebnis fließen sowohl Fakten (z.B. wissenschaftliche Veröffentlichungen oder Drittmittel pro Professor) als auch Bewertungen von mehr als 200.000 Studenten und 15.000 Professoren ein.
Psychologie bei allen fünf Kriterien Schlusslicht
Das Psychologie-Studium an der Uni Klagenfurt hat es dabei als einziges der Teilnehmer-Unis geschafft, in allen fünf Bewertungskriterien (Forschungsgelder pro Wissenschafter, Veröffentlichungen pro Wissenschafter, Berufsbezug, Betreuung durch Lehrende und Studiensituation insgesamt) in der Schlussgruppe zu landen.
Umgekehrt verzeichnete die Alpen-Adria-Universität in der Studienrichtung Geschichte - bei etwas anderen Bewertungskriterien - drei Platzierungen in der Spitzengruppe und in der Anglistik/Amerikanistik zwei. In den Erziehungswissenschaften und der Germanistik reichte es für zwei Platzierungen in der Spitzen- sowie einer in der Schlussgruppe. Die Romanistik wiederum kam auf eine Platzierung in der Schlussgruppe (Rest jeweils Mittelgruppe oder nicht gerankt).
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