"Es gibt einige Tatorte in Osttirol, und wir gehen davon aus, dass hinter den Anschlägen immer die selben Täter stecken", so ein Polizist. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, aber die Hinweise aus der Bevölkerung sind noch dürftig.
Die Schützen sind gezielt unterwegs und suchen sich ihre Objekte auch genau aus. "Es sind meist unbewohnte Gebäude oder wirklich abseits geparkte Fahrzeuge, so dass wohl niemanden sofort etwas auffällt und es keine Zeugen gibt."
Dennoch dürfe die Gefahr nicht unterschätzt werden, denn diese Stahlkugeln können bis zu 150 Meter weit geschossen werden und teils lebensgefährliche Verletzungen verursachen. Ein Ermittler: "Auf Grund bisheriger Erkenntnisse schließen wir aber eine Verletzungsabsicht aus. Wir glauben, dass die Täter nur Schaden anrichten wollen. Und wir sind uns sicher, dass wir sie bald stoppen werden."
von Hannes Wallner, "Kärntner Krone"
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