Monatlich 55 Euro hat ein Ehepaar aus Klagenfurt seit 2006 für seinen Zweitwohnsitz in Himmelberg bezahlt. Der ehemalige Richter hat sich an den Gemeinderat und später auch ans Land gewandt – und dort musste man zugeben, dass die Gemeinde viel zu viel berechnet hatte: "Es wurde uns ohne genaue Berechnung einfach die höchste Taxe vorgeschrieben. Ohne Rücksicht auf den Verkehrswert oder die Aufwendungen der Gemeinde."
Nicht so wie in Klagenfurt oder Krumpendorf, wo die Preise gestaffelt sind. "Man zahlt zum Beispiel weniger, wenn der Wohnsitz abseits der Hauptstraße liegt." Außerdem hat der Jurist, der jetzt nicht einmal mehr die Hälfte bezahlt, noch etwas herausgefunden: "Ganz stimmt die Rechnung noch immer nicht. Die Gemeinden dürften nämlich auch keine Ortstaxe einheben."
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.