"Herzschmerz Ade" war ursprünglich der Name einer Singlebörse, die Petra Parsons aus Eisenstadt einrichten wollte. Doch mit dem Tod ihrer Tochter kam alles anders: "Denn durch diesen Schicksalsschlag musste ich erfahren, was Herzschmerz wirklich ist", sagt die Burgenländerin. Um anderen Eltern in der schlimmsten Zeit ihres Lebens beizustehen, gründete sie deshalb gemeinsam mit Gabriele Novak einen Verein zur Trauerbegleitung. Zuhören, mitfühlen und trösten steht dabei im Vordergrund. Aber auch Unterstützung bei Behördengängen wird angeboten.
"Ab sofort gibt es zudem jeden Dienstagabend in Eisenstadt die Möglichkeit, sich mit verwaisten Eltern auszutauschen", ergänzt Landesrätin Verena Dunst. Info-Folder zu dem Verein werden in Spitälern und bei Fachärzten aufgelegt.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.