Sprachenolympiade

Junge Lateiner und Griechen bei Jupiter und Athene

Kärnten
23.04.2019 05:30
Porträt von Serina Babka
Von Serina Babka

Audentis Fortuna Iuvat – den Mutigen hilft das Glück. In unserem Fall verhalf es Julia Kikel aus dem Bundesrealgymnasium Villach-St. Martin zum dritten Platz bei der Latein-Griechisch-Olympiade im Gästehaus Cap Wörth in Velden am Wörthersee.

Julia ist eine von vielen Jugendlichen, die sich einer alten Sprache - in ihrem Fall Latein - verschrieben haben. Sollte nämlich jemand glauben, die Sprachen der alten Römer und Griechen seien tot, der irrt. Viele Junge interessieren sich dafür.

Das Motto der Olympiade für österreichische und Südtiroler Schüler lautete „Antiquitas viva - Ta palai pragmata kai nün - Jetzt ist die Antike!“ Die klassischen Sprachen helfen, andere Sprachen zu verstehen; sie sind Verbindung zur Geschichte.

Unterricht ab dritter oder fünften Klasse
Der Lateinunterricht - ab der dritten Klasse Gymnasium - ist nicht mehr so hölzern wie einst. Schüler haben die Möglichkeit, sich auf Prosa oder Poesie zu konzentrieren. Griechisch wird ab der 5. Klasse als Alternative zur zweiten lebenden Fremdsprache angeboten. In der Siebenten wird die Ilias oder Odyssee gelesen, später kommen philosophische Texte und griechische Geschichte dazu.

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