"Ein Skifahrer ist mir ohne Absicht und auch ohne Schuld über die Bindung gefahren, da stürzte ich sofort. Dummerweise mit voller Wucht auf die rechte Schulter", beschreibt Helmut Manzenreiter den Unfall.
Die gebrochene Schulter musste am Donnerstag im LKH Villach operiert werden. Manzenreiter: "Vier bis sechs Wochen muss ich das Gelenk schonen. Dann folgen einige Monate Rehabilitation." Der SPÖ-Politiker lobt das Medizinerteam im Villacher LKH: "Tolle Ärzte und eine hervorragende Schmerztherapie!"
Vorerst keine Gedanken an SPÖ-Kandidatur
Bei aller Priorität der Genesung, die Frage nach der politischen Zukunft stellt sich trotzdem. Bleibt es beim Anspruch auf den Parteichef der Kärntner SPÖ und beim Antreten zu einer Kampfabstimmung gegen Landesrat Peter Kaiser beim Parteitag? Dazu Manzenreiter am Mittwochabend: "Die Operation hat Vorrang. Erst danach denke ich darüber nach." Der für 27. März terminisierte Parteitag könnte sich für Manzenreiters Genesung ausgehen.
In Villach hat unterdessen der erste Vizebürgermeister Richard Pfeiler die Amtsgeschäfte übernommen.
von Fritz Kimeswenger, "Kärntner Krone"
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