Auf der Zelenica beim Loiblpass wurden gegen Mittag zwei Wintersportler verschüttet. Einer konnte sich selbst befreien, der zweite, ein 36 Jahre alter Slowene aus Trzic, wurde Stunden später tot geborgen.
Suche nach Verschütteten abgebrochen
Auf der Koralm war am späten Nachmittag knapp unterhalb der Radarstation "Goldhaube" eine Lawine abgegangen. Da zwei Skispuren gesichtet wurden, die in den Lawinenkegel hineinführten, unterhalb jedoch keine Spuren zu entdecken waren, wurde befürchtet, dass Menschen unter den Schneemassen begraben waren. Die Bergretter begannen mit der Suche, die sie aber schließlich abbrechen mussten. Ob es tatsächlich Verschüttete gibt, wurde am Abend dann aber bezweifelt, ein Augenzeuge erklärte, er habe zwei Menschen abfahren sehen.
56-Jähriger konnte sich selbst befreien
Einige Stunden zuvor war ein 56 Jahre alter Tourengeher aus Feldkirchen auf der Hochrindl (Bezirk Feldkirchen) von einem 150 Meter breiten Schneebrett verschüttet worden. Er konnte sich selbst aus dem Schnee graben, er wurde schließlich von einem Polizeihubschrauber in Sicherheit gebracht.
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