"So etwas wollen wir nie wieder erleben", ist sich das Ehepaar aus Pinkafeld einig. Bei einer Nilkreuzfahrt erkrankte Klaus Plöderer schwer. Sein Hals schwoll immer mehr an, bis der Burgenländer schließlich mit hohem Fieber und in Lebensgefahr in ein Militärspital in Assuan eingeliefert wurde.
"Dort wollten die Ärzte meinen Mann operieren, aber das ließ ich aufgrund fehlender Hygiene nicht zu", sagt Sabine Plöderer. Nach drei kritischen Tagen verständigte die Frau den ÖAMTC. Der Patient wurde nach Hause geflogen. Dank des Schutzbriefes übernahm der Klub die Kosten von 25.000 Euro.
Kronen Zeitung
Symbolbild
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