Mit der Asfinag hatte die Landesregierung vereinbart, den Bau des ersten Teilabschnittes bis zur B61 um zwei Jahre früher als geplant umzusetzen. Die wichtigste Voraussetzung dafür war jedoch die Vorfinanzierung des Baus durch das Land. "Die Kosten für die erste Etappe betragen 20 Millionen Euro", erklärt Bieler.
Entlastung für viele Gemeinden erwartet
Er erwartet sich von dem Straßenprojekt eine Entlastung von Oberpullendorf, Steinberg-Dörfl, Unterloisdorf und Oberloisdorf, da "sich der Lkw-Verkehr künftig auf die neue S31 verlagern wird". Die Planungen seien weitgehend abgeschlossen, heißt es. Demnächst ist die Umweltbehörde am Wort, der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen.
Streckenführung bis zur Grenze noch unklar
Erst in den nächsten Monaten entscheidet sich jedoch, wie der Verlauf der zweiten Teilstrecke bis zur Staatsgrenze aussehen wird. "Auf ungarischer Seite sind noch Fragen offen. Wir können aber nicht so lange warten und werden daher in Absprache mit Gemeinden und Bürgerinitiativen eine Trasse bis Rattersdorf festlegen", sagt Bieler.
von Karl Grammer, Kronen Zeitung
Symbolbild
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