400 m² Waldbrand

Heer hilft bei Löscharbeiten auf dem Kleinobir

Kärnten
23.08.2018 06:47
Porträt von Christian Spitzer
Porträt von Clara Milena Steiner
Von Christian Spitzer und Clara Milena Steiner

Zwar ist der Brand auf dem Kleinobir wie berichtet vorerst unter Kontrolle, doch für heute hilft  auch Bundesheer bei den Löscharbeiten. Auf dem Berg ist am Montagnachmittag nach einem Blitzschlag ja ein Feuer ausgebrochen.

Sieben Uhr am Donnerstagmorgen: Die Feuerwehren sind einsatzbereit, auch der Hubschrauber des Bundesheeres ist schon unterwegs. Für die Einsatzkräfte geht es heute wieder auf den Kleinobir, auf dem gestern wie berichtet ein Feuer ausgebrochen ist. Die Flammen tobten im südöstlichen Teil des Berges in rund 1750 Meter Seehöhe.

Nachdem gestern bereits der Polizeihubschrauber „Libelle“ bei den Löscharbeiten half und Wasser aus dem nahen Völkermarkter Stausee auf den Kleinobir flog, wurde heute der Bundesheerhelikopter Alouette angefordert. Zu Mittag stand er bereits im Einsatz und half bei den Löscharbeiten.

Noch kein „Brand aus“
„Wir haben am Donnerstag einen Kontrollflug gemacht. 12 MRAS-Spezialkräfte (Anm. Menschenrettung und Absturzsicherung) der Feuerwehr am Berg, die mit Hilfe von Wasserrucksäcken die Glutnester löschen. Brand aus kann noch nicht gegeben werden. Derzeit sind 40 Personen im Einsatz“, schildert  Adalbert Janesch von der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt. Der Brand wird auch in den nächsten Tage weiter bearbeitet und beobachtet werden.

Sehr schwieriger Einsatz
Laut Feuerwehr handelt es sich um einen äußerst schwierigen Einsatz: Das betroffene Gelände - es sind rund 400 Quadratmeter - ist sehr steil und die Kameraden können nur gesichert vordringen. Auch das gesamte Werkzeug muss angebunden sein.

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