Warnungen

Politik: Hitzeschutzplan tritt landesweit in Kraft

Kärnten
31.07.2018 06:51
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die stark steigenden Temperaturen rufen die Politik auf den Plan. Die kann zwar gegen die Hitze auch nichts unternehmen, der Kärntner Hitzeschutzplan wurde von Gesundheitsreferentin Beate Prettner trotzdem an mehr als 900 Institutionen im Land verteilt.

Im Rahmen dieses Hitzeschutzplans werden in Kooperation mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik Hitzewarnungen versendet. Mehr als 900 Einrichtungen -  Altenheime, Kinderbetreuungsstätten, Spitäler, Rettungsorganisationen - werden informiert. Prettner: „Generell gilt es, mindestens zwei bis drei Liter pro Tag trinken, am besten Mineralwasser oder Fruchtsäfte. Alkohol-, koffein- und stark zuckerhaltige Getränke sollte man vermeiden, lockere Kleidung und eine Kopfbedeckung helfen auch.“

Für ältere Personen, chronisch Kranke und Kinder stellt die anhaltende Hitze eine gesundheitliche Belastung dar, sie sollten kühle Räume aufsuchen und Anstrengungen im Freien vermeiden, so die Gesundheitsreferentin.

Weitere Beschlüsse in der Regierung: Die Halbierung der Kosten für die Kinderbetreuung wurde fixiert und die B 100 zwischen Greifenburg-Ost und Dellach soll ab 2020 gebaut werden.

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