Betroffen davon werden auch Mitarbeiter des Landesgerichts sein, die zudem mit Beginn der Umbauarbeiten des Justizzentrums 15 Stellplätze im Hof verlieren. Ein Ersatz dafür wurde jetzt ein paar Meter weiter gefunden. "Die Bundesimmobiliengesellschaft wird den Bediensteten auf dem ehemaligen Autoabstellplatz der Firma Nemeth mehr als 20 Parkplätze zur Verfügung stellen", so VP-Vizebürgermeister Christian Schmall.
130 Protest-Unterschriften sind offenbar zu wenig
Kein Ende ist dagegen in der Debatte um die kostspieligen Ausnahmebewilligungen für die Anrainer in Sicht. 130 Protest-Unterschriften wurden vor Kurzem an die Stadtgemeinde übergeben. Dazu VP-Politiker Schmall: "Ich habe mir die Liste genau angesehen. Zieht man Kinder und jene Personen ab, die gar nicht in dem Gebiet wohnen, bleiben 78 Haushalte übrig. Betroffen von der Regelung sind jedoch 353." Und: In anderen Gemeinden wie Neusiedl und Oberpullendorf würde das Parkpickerl weitaus teurer kommen.
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.