Die 14-Jährige hatte angegeben, nach dem HAK-Ball Ende November in einem Park in Klagenfurt vergewaltigt worden zu sein. Das Aufsehen und das mediale Echo waren groß. Bei einer weiteren Befragung durch Polizeibeamte gab das Mädchen schließlich zu, alles aus Zorn auf den angeblichen Täter erfunden zu haben. Die Schülerin wird nun angezeigt.
Symbolbild
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