Der "Health Check" scannt den Computer mittels Java auf kleinere und größere Wehwehchen und untersucht, ob er auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik und damit für den uneingeschränkten Internetgebrauch gerüstet ist. Hat sich eine Sicherheitslücke eingeschlichen, gibt das Online-Tool detailliert Auskunft über Ursache und mögliche Lösung. Die ganze Untersuchung dauert dabei nur wenige Minuten.
Alles auf dem neuesten Stand?
Da immer mehr Menschen regelmäßig im Netz unterwegs sind und mit ihren Computern Filme schauen und Musik hören, sind die am meisten genutzten Webbrowser, Media Player und Plug-Ins die am stärksten gefährdeten Ziele. Das Online-Tool überprüft deswegen vor allem, ob das laufende Windows-System, der Internet Explorer oder der Firefox-Browser sowie Software von Drittanbietern auf dem aktuellsten Stand sind. Ebenfalls überprüft wird, ob alle wichtigen und unersetzbaren Daten automatisch per Online Backup gesichert werden.
Ein Drittel der Nutzer nicht ausreichend geschützt
"Unsere Daten zeigen, dass ein Drittel der User keinen bestehenden Antiviren-Schutz oder eine Firewall haben - entweder ist der Nutzungszeitraum abgelaufen oder die Tools sind ausgeschaltet", so Mika Stahlberg, Vizepräsident des F-Secure-Forschungslabors. Wer ohne Sicherheitssoftware im Netz surfe, mache sich daher zum einfachen Angriffsziel für Malware und Betrügereien.
Der "Health Check" steht ab sofort kostenlos im Internet zur Verfügung (siehe Infobox) und unterstützt Mozillas Firefox-Browser sowie den Internet Explorer von Microsoft. Um den Test durchführen zu können, muss JavaScript aktiviert sein.
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