"Wir wollen die Infrastruktur für Geschäftsflugzeuge verbessern", erklärt Stiftungsvorstand Wilhelm Gößeringer. Der Hangar wird die Glock-Flugzeuge und – gegen Entgelt – auch andere Privatmaschinen beherbergen.
Die Flughafengesellschaft ist an der Finanzierung nicht beteiligt, stellt aber den Grund zur Verfügung. Direktor Hannes Gatterer: "Die Werft wird weit über die Grenzen hinaus wirken. Für Flugzeuge sind ein paar hundert Kilometer Flug zur Wartung und zurück ja kein Problem."
Neben dem Hangar wird auch ein 8.000 Quadratmeter großes Vorfeld errichtet. Für die Neubauten rechts neben dem Hauptgebäude musste das Bundesheer weichen: Dessen Hubschrauberstützpunkt wurde mit dem der Polizei zusammengelegt.
von Waltraud Dengel, "Kärntner Krone"
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