Für das Opfer hatte das Unglück schwerwiegende Folgen: Laut ÖAMTC besteht der Verdacht auf Hals- und Brustwirbelverletzungen.
Von Feuerwehr geborgen
Der Mann musste von der örtlichen Feuerwehr aus der Baugrube geborgen werden. Anschließend wurde er mit dem Notarzthubschrauber "Christophorus 16" in das Landesklinikum St. Pölten transportiert, weil das näher gelegene Krankenhaus in Wiener Neustadt wegen fehlender Kapazität momentan keine weiteren Patienten aufnehmen kann.
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