Bei Eingriffen im Kopfbereich geht es um jeden Millimeter. Das Navigerät gibt maximale Sicherheit, punktgenau operieren zu können. „Speziell bei Tumoroperationen haben wir so Gewissheit, tatsächlich das bösartige Gewebe erwischt zu haben“, erklärt Primarius Dr. Eberhard Uhl von der Neurochirurgie des LKH Klagenfurt.
Auch an der Hals-, Nasen- und Ohrenabteilung wird das Hightech-System bereits genutzt: „Wir können so ausgedehnt wie erforderlich operieren, ohne andere Bereiche zu gefährden“, so Primarius Dr. Hans-Edmund Eckel.
Symbolbild
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