50 Cent sind seit 1. Jänner 2008 für eine halbe Stunde Parken in Eisenstadts Zentrum zu berappen, ein Jahr davor waren es noch 40 Cent. Die Preissteigerung fällt bei den meisten Autofahrern zwar kaum ins Gewicht – die Stadt konnte damit jedoch ihre Einkünfte um knapp 70.000 Euro steigern. „Im vergangenen Jahr wurden 600.000 Euro durch die Parkraumbewirtschaftung eingenommen“, heißt es aus dem Büro von Bürgermeisterin Andrea Fraunschiel. „Davon entfallen 120.000 Euro auf Einnahmen aus Bußgeldern.“ Abzüglich der Kosten von 35.000 Euro für die zwei Parksheriffs bleibt der Stadtgemeinde ein ordentliches Körberlgeld.
Strenge Regelung für Verwendung der Gebühren
Was mit den kassierten Gebühren geschieht, wurde im Gemeinderat streng geregelt. „Das Geld darf ausschließlich für den Straßenerhalt und unsere City-Taxis ausgegeben werden“, betont Rathaussprecher Maximilian Sulyok.
von Tina Blaukovics, Kronen Zeitung
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