Bevor die Frau mit dem Elektrobbot ans Ufer fuhr, um Hilfe zu holen, hatte sie ihrem Lebensgefährten noch eine Bootsauflage ins Wasser geworfen, mit der er sich über Wasser halten sollte. Als sie mit der Hilfe an die besagte Stelle zurückkam, konnte sie den 61-Jährigen aber nicht mehr finden.
Für 61-Jährigen kam jede Hilfe zu spät
Eine großangelegte Suche wurde eingeleitet, an der mehrere Boote der Wasserrettung, die Feuerwehr Mörbisch und ein Hubschrauber des Innenministeriums beteiligt waren. Kurz nach 15 Uhr entdeckten jugendliche Segler südlich der Schotterinsel den 61-jährigen Mann schließlich tot im Wasser treibend.
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