Brisante Erkenntnis
Sicherheitslücken bei US-Regierungsgebäuden
Einmal in den Gebäuden, hätten die Ermittler die Bomben zusammensetzen können und seien mit ihnen in mehreren Stockwerken umhergegangen. In welchen Regierungsstellen genau die Sicherheitsvorkehrungen überprüft wurden, nennt der Bericht nicht.
"Absolut inakzeptabel"
Kongressabgeordnete reagierten mit Entsetzen auf die Erkenntnisse. "Es ist absolut inakzeptabel, dass Beamte in Gebäuden der Bundesregierung potenziellen Angriffen von Terroristen und anderen Gewalttätern ausgesetzt sind", sagte Senator Joe Lieberman, Vorsitzender des Senatsausschusses für Heimatschutz.
Minderqualifizierte Wachleute
Die Ermittler überprüften außerdem die Qualifikationen der Wachleute und stellten auch dort häufige Lücken fest. Der Schutz von Gebäuden der US-Bundesregierung ist in der Verantwortung des Federal Protective Service, einer Abteilung des Heimatschutzministeriums. Die Behörde beschäftigt rund 13.000 Mitarbeiter privater Wachdienste.
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