"In dem einen Fall handelt es sich um einen jungen Mann, der vor drei Tagen aus Spanien nach Österreich zurückgekehrt ist. Er wird in Wien im Spital betreut. Der zweite positive Fall ist ein Kind im Alter von zwei Jahren im Burgenland. Es handelt sich um den kleinen Sohn eines Mannes mit bereits bestätigter Erkrankung. Auch dieser Bub ist in Spitalsbehandlung", erklärte Hrabcik. Bei dem Burgenländer aus Kittsee war bereits am Dienstag der Verdacht einer Infektion bestätigt worden.
Wichtig bleibt für die Verhinderung einer Ausbreitung dieser Form der Influenza weiterhin, dass die Infizierten ins Krankenhaus kommen. Hrabcik: "Jeder Erkrankte, der zu Hause bleibt, steckt andere an. Das wollen wir verhindern." Deshalb kämen die Betroffenen in Krankenhäuser, wo man das Infektionsrisiko minimieren könne. Allen Patienten haben milde Verläufe.
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