Bei beiden Patienten wies das Labor die Ansteckung am Dienstag nach, insgesamt gab es damit bisher zwölf Infektionen innerhalb Österreichs. Bei mehr als 100 Verdachtsfällen wurden bisher etwa zehn Prozent der Proben positiv getestet, erklärte Geiblinger.
Die junge Oberösterreicherin suchte mit Anzeichen einer Grippe selbst das Spital auf. Der Verlauf der Erkrankung ist nicht schwer, es geht ihr laut Gesundheitsministerium gut. Das gilt auch für den Burgenländer, der vom Hausarzt mit entsprechenden Symptomen ins Krankenhaus eingewiesen wurde.
Er befindet sich seit Montag im Krankenhaus Kittsee in Behandlung und muss drei negative Befunde abwarten. Der Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See habe kein Fieber, berichtete das Büro des Gesundheitslandesrates Peter Rezar (SPÖ). Aus diesem Grund seien im Burgenland auch keine weiteren Maßnahmen notwendig.
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