Der "Verein zum Schutz von durch Hochwasser geschädigten Personen" kämpft nach wie vor an vorderster Front, um möglichst hohe Entschädigungen für die Flutopfer herauszuholen.
Auch jene zahlreichen Opfer, die vor dem Nichtsstehen, können bei dieser Form der Sammelklage am schnellstenzu ihrem Recht kommen.
Auch all jene Hochwasser-Opfer, die schon einenAnwalt beauftragt haben, können diesem Verein beitreten,der ein Ziel hat: Den für Zivilschutz zuständigen Bundnicht aus der Verantwortung zu entlassen. Denn in vielen betroffenenGebieten hätten schon vor der Katastrophe im August Maßnahmengegen Überflutungen getroffen werden müssen. Viele Schädensind daher "hausgemacht". Entsprechend weniger Bürger stündenjetzt vor den Trümmern ihrer Existenz.
Der Verein hilft zudem bei Anträgen an denKatastrophenfonds, der nur für jene Betroffenen Geld ausschüttet,die Rechnungen über nach der Flut getätigte Investitionenund Reparaturen vorweisen können. Vielen fehlen dafüraber die Mittel.
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