Mehr als 20 Georgier wurden Ende 2007 als Mitglieder der "Billa"-Bande ausgeforscht - doch es waren lange nicht alle. Anders als die Verhafteten, die in Kärnten 13 Coups mit 260.000 Euro verübt und dabei mit einer Flex die Tresore aufgeschnitten haben, setzt die neue "Billa"-Bande auf Brachialgewalt. "Die Täter haben beide Male mit einem Brechwerkzeug die Tresortür aufgebrochen", so ein Ermittler, "Es wäre möglich, dass sie eine neue Technik entwickelt haben, die im Gegensatz zum Winkelschleifer weder Lärm noch Licht erzeugt."
Was jedoch gar nicht zur "Billa"-Bande passt ist, dass die unbekannten Täter in Villach zwei Mal in die selbe Supermarkt-Filiale eingestiegen sind. Bei ihren beiden Coups erbeuteten die Tresorknacker an die 20.000 Euro.
von Thomas Leitner ("Kärntner Krone") und kaerntnerkrone.at
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.