"Wir haben den Hauseingentümer und die Nachbarn befragt, aber die Osterjause, die in vier Plastiksäcken verpackt war, gehörte keinem", so ein Ermittler.
Noch wird das Fleisch im Kühlschrank der Polizeiinspektion St. Peter aufbewahrt. Ein Polizist: "Es riecht verlockend, trotzdem würde ich mich nicht trauen, es zu kosten. Es wäre ja möglich, dass es vergiftet ist und als Köder dienen sollte." Oder jemand hat die Osterjause etwa bei einer Zechtour verloren. Die Polizei (Telefonnummer: 059133/2584) bittet den Besitzer sein Eigentum abzuholen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.