Um an pornografische Aufnahmen Minderjähriger zu kommen, loggte sich der Mann seit Dezember 2008 in Internet-Cafés und via Handy auf verschiedene Chat-Seiten ein und kontaktierte dabei vorwiegend unmündige Gesprächsteilnehmerinnen, so die Polizei. Um das Vertrauen der Mädchen zu erlangen, gab er sich selbst als Jugendlicher, meist mit einem Alter zwischen elf und dreizehn, aus.
Nacktfotos per MMS versandt
Seine Käufer fand der Spittaler ebenfalls in den genannten Chat-Foren, er versendete die Dateien per Handy (MMS). Auf seinem Handy wurden rund 500 einschlägige Dateien, darunter zahlreiche mit kinderpornografischem Inhalt gefunden.
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.