Die Wintersportlerin kam aus bisher unbekannter Ursache knapp unterhalb des Gipfels zu Sturz. Dann rutschte sie die gesamte - teilweise bis zu 30 Grad steile - Südflanke bis zum sogenannten Brunnachbach ab.
Schnee war der Lebensretter
Da die Schneedecke im Hang nach wie vor geschlossen ist, prallte die Frau gegen keine Felsen oder andere Hindernisse. Dieser Umstand dürfte ihr das Leben gerettet haben. Einer ersten Diagnose nach kam sie mit einer schweren Thoraxprellung und Abschürfungen davon.
Die Bergung der Verletzten gestalte sich laut Exekutive äußerst schwierig. Die Tourengeherin musste vom Hubschrauber aus bei stürmischer Wind mit dem Seil geborgen werden.
Weiterer Unfall: Kärntner bewusstlos aufgefunden
Ein 66-jähriger Kärntner ist am Sonntag beim Skifahren auf dem Goldeck (Bezirk Spittal) kopfüber in einen Jungwald gestürzt und bewusstlos liegengeblieben.
Der 66-jährige stürzte so unglücklich, dass er von niemandem bemerkt wurde. Erst als seine Ehefrau den Kärntner vermisste, wurde eine Suchaktion gestartet und der Regungslose in einem kleinen Graben gefunden.
Der Mann wurde mit Kopfverletzungen ins Landeskrankenhaus Klagenfurt geflogen.
Symbolbild
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