Nach Bauarbeiten
Haus in Uganda eingestürzt – bis zu 200 Tote
Ausland
14.03.2009 12:21
Nach dem Einsturz eines Geschäftshauses in der ugandischen Hauptstadt Kampala sind am Freitagabend möglicherweise bis zu 200 Menschen unter den Trümmern begraben worden. So viele Menschen sollen sich zum Zeitpunkt des Unglücks in dem dreistöckigen Gebäude aufgehalten haben, berichteten Augenzeugen. Bis zum Abend wurden sechs Menschen aus den Trümmern geborgen, drei von ihnen starben an den Folgen ihrer Verletzungen, sagte eine Polizeisprecherin.
Zu dem Einsturz war es nach Ausschachtungsarbeiten in der Umgebung des Geschäftshauses gekommen, in dem viele kleine Läden untergebracht waren. Ein Rundfunksender berichtete, zahlreiche der in den Trümmern eingeschlossenen Unglücksopfer hätten mit ihren Mobiltelefonen verzweifelte Nachrichten und Lebenszeichen an Familienangehörige und Freunde gesandt.
In Kampala kommt es immer wieder zu ähnlich schweren Gebäudeeinstürzen. Ursachen sind oft Pfusch am Bau oder fehlende Bauaufsicht. Zahlreiche der betroffenen Gebäude wurden ohne Bauerlaubnis errichtet.
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrowAbspielen
closeSchließen
expand_moreAufklappen
Loading...
replay_10Vorige 10 Sekunden
skip_previousZum Vorigen Wechseln
play_arrowAbspielen
skip_nextZum Nächsten Wechseln
forward_10Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Ausland
14.03.2009 12:21
Kronen Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen 






Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.