Laut Angaben der Polizei wollte der 51-Jährige auf einem befahrbaren Forstweg ins Tal gehen, zweigte jedoch nach einer halben Stunde Gehzeit in unwegsames Gelände ab. Dabei geriet er im hüfthohen Schnee in den sogenannten Maißgraben und kämpfte sich teilweise durch ein wasserführendes Bachbett talwärts. Gegen 21 Uhr verständigte er telefonisch eine Bekannte.
Polizeihund nahm Fährte auf
Danach wurde über die Polizei ein Sucheinsatz organisiert. Im Laufe der Nacht gelang es zwar einem Polizeihund, die Fährte des Vermissten aufzunehmen, die Schneelage verhinderte aber einen weiteren Einsatz des vierbeinigen Retters. Schließlich wurde der Mann von der Alpinpolizei und der Bergrettung auf etwa 940 Metern Seehöhe im Schnee liegend gefunden. Der 51-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 11 ins Krankenhaus gebracht.
Symbolbild
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