Der Mann, er stammt aus Statzendorf im Bezirk St. Pölten-Land, sollte das Fluggerät des Typs Robinson RH 44 eines privaten Unternehmens mit Sitz in Niederösterreich von St. Pölten nach Kärnten überstellen. Der Mann galt als erfahrener Pilot und konnte bereits mehr als 2.000 Flugstunden nachweisen.
Maschine verschwand von Radarschirmen
Die Ankunft des Hubschraubers wurde in Klagenfurt bereits erwartet, als die Maschine ganz plötzlich von den Radarschirmen der Austro Control verschwand. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Suchaktion ein und fand das Wrack schließlich in der Gemeinde Frauenstein (Bezirk St. Veit/Glan). Mehrere Bewohner im Umkreis der Absturzstelle gaben an, sie hätten gegen Mittag einen dumpfen Knall gehört.
Fotos von der Absturzstelle findest du in der Infobox rechts!
Absturzursache unklar
Der Helikopter dürfte gegen einen Hügel geprallt sein, die Wrackteile waren in weitem Umkreis verstreut. Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschten einwandfrei Sichtverhältnisse, warum der Helikopter abgestürzt ist, war vorerst völlig unklar.
Noch am Nachmittag machten sich die Experten der Flugunfallkommission aus Wien auf den Weg nach Kärnten, um die näheren Umstände des Unglücks zu klären.
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