Ammann baute seine Weltcup-Führung auf 115 Zähler vor Schlierenzauer aus. Thomas Morgenstern liegt auf Rang fünf.
Was "Morgi" gelernt hat
Der 22-jährige Kärntner muss zwar weiterhin auf den ersten Podestplatz in diesem Winter warten. Aber: "Thomas hat gelernt, sich nicht ablenken zu lassen und hart an sich zu arbeiten", kommentierte ÖSV-Coach Alex Pointner die Bemühungen Morgensterns, wieder an die Form der Vorsaison (zehn Siege) anzuknüpfen.
Pointners "Geheimfavorit" Martin Koch wurde diesmal Elfter. "Ihm hat die Lockerheit gefehlt".
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