Schneetreiben auf der Linzer Gugl, schütter besetzte Ränge - 4.900 Zuschauer bedeuteten einen Saison-Minusrekord in Linz. Austria Kärnten konnte dies am Samstagabend ziemlich egal sein.
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Ohne die gesperrten Mayrleb, Pichler, Saurer, die verletzten Wendel, Panis und Weissenberger sowie "Sonderurlauber" Baur waren die Linzer kaum in der Lage, Akzente zu setzen. Auch Kärnten brachte nicht seine beste Leistung, doch was zählte, waren die Tore.
Adis bittersüße Rache: Tor zum 2:0
Mit dem Kopfballtreffer von Nuhiu nach einem Freistoß von Zlatko Junuzovic (28.) und Adis Tor zum 2:0 (41.) sind die Höhepunkte der ersten Hälfte schnell aufgezählt. Ausgerechnet Adi, der im Sommer bei den Linzern ausgemustert wurde, besiegelte nach Stanglpass von Prawda mit seinem neunten Saisontreffer die verdiente Niederlage der Linzer.
Kärnten spielte Vorsprung nach Hause
Auf dem schneebedeckten Linzer Rasen agierten die Hausherren in der zweiten Hälfte zwar etwas besser, jedoch beschränkte sich Kärnten auf das Verwalten des sicheren Vorsprungs.
Schranz, ein sicherer Rückhalt
Die beste LASK-Chance blieb ein Mijatovic-Freistoß in der 54. Minute, den Kärnten-Kepper Schranz mit einer guten Parade entschärfte.
Schinkels Ärger über die Bedingungen
Kärnten-Coach Frenkie Schinkels über den 2:0-Sieg am Samstagabend: "In der ersten Hälfte war es okay, in der zweiten Hälfte waren wir nicht zwingend besser, aber die Bedingungen waren auch schlecht. Ich verstehe nicht, dass man eine Rasenheizung hat und die dann nicht einschaltet."
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