Die Burgenländer sind somit seit neun Bundesliga-Runden sieglos und starteten dementsprechend verunsichert in die erste Halbzeit. Duch Eigenfehler und Unkonzentriertheiten verhalfen sie den Kärntnern zu einigen Chancen, doch Junuzovic vergab in der 1., 2. und 13. Minute. Mattersburg fand dann etwas besser ins Spiel und konnte durch Kovrig in der 8. Minute gefährlich werden. Naumoski köpfelte in der 22. Minute nach einer Atan-Flanke an die Latte. Bis zur Pause spielte sich das intensive Geschehen dann vor allem im Mittelfeld ab. Auf Tore warteten die Fans aber vergeblich.
Pech und Unvermögen
Nach der Pause hatten die Mattersburger mehr vom Spiel, doch der Ball wollte an diesem Abend nicht über die Linie. Kurios ging es in der 72. Minute zu, als Lindström, Naumoski, Wagner und Csizmadia allesamt in einer Aktion mit Pech und Unvermögen scheiterten. Im Finish hatten beide Teams klassische Matchbälle, Mattersburg durch Naumoski in der 81., Jancker in der 86., Salamon in der 87. und Mörz in der 93. Minute. Auch den Kärnten gelang in der 80. Minute noch ein gefährlicher Vorstoß durch Sandro.
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